Elektrosmog
und seine Wirkung auf die Zelle

Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zelle
Photo: Frank Gregorio

Einleitung zu:
Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zelle

Wir leben im digitalen Zeitalter.

Die Technologie des 21. Jahrhunderts webt uns Menschen in ein immer dichter werdendes Netz hochfrequenter Strahlen ein.

Neben den elektromagnetischen Feldern der vielen Elektrogeräte in unserer nächsten Umgebung und der unzähligen Installationen wie Lampen, Steckdosen und Kabelleitungen in den Wohnungswänden hat die hochfrequente Strahlung inzwischen einen Umfang angenommen, der sich nicht nur auf unser allgemeines Wohlbefinden auswirken, sondern zu ernsthaften Krankheiten führen kann.

Tausende von Wissenschaftlern, vor allem Mediziner, Physiker und Biologen, warnen seit Jahrzehnten davor, dass der technologische Fortschritt mit seinem exponentiell anwachsenden Elektrosmog zu einer gesundheitlichen Herausforderung für die meisten Menschen führt. In Hunderten von unabhängigen Studien ist dies unmissverständlich nachgewiesen worden.

Leider gibt es auch andere Studien, die nachweisen wollen, dass dem nicht so ist. Doch wer sich genauer informiert, wird in Erfahrung bringen, dass solche Studien von den Mobilfunkbetreibern oder ihren „Sympathisanten“ finanziert worden sind. Dies ist zwar bedauerlich, doch wiederum verständlich, denn die Mobilfunkbetreiber würden sich einer nie gekannten Flut von Schadensersatzklagen stellen müssen, käme es zu einem offiziell anerkannten „Geständnis“.

Wir wollen Sie mit diesen Seiten auf möglichst kurzweilige und leicht verständliche, anschauliche Weise durch die Thematik des Elektrosmogs führen.

Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zelle

Zur Einstimmung zeigen wir Ihnen ein kurzes Video, dass Ihnen die Lebewesen näher bringen soll, um die es hier eigentlich geht: die Zellen.

Dieses wunderschöne Video verdanken wir der freundlichen Genehmigung des Produzenten, Frank Gregorio.

Es gibt einen klaren Eindruck davon, was sich in unserem Köper abspielt, ohne dass wir es wahrnehmen. Wie kann es sein, dass solch ein Wunderwerk des Zusammenspiels von 100 Billiarden Zellen überhaupt funktioniert. Wer koordiniert es, wer oder was lenkt es?

Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie ergriffen sind von den winzigen, betriebsamen Wesenheiten, die als Kollektiv zu dem geworden sind, das wir sehen, wenn wir in den Spiegel schauen?

Können Sie sich noch an die Zahlen erinnern, die hier genannt wurden?

  • In unserem Körper befinden sich mehr als 100 Billiarden Zellen.
  • In jeder Sekunde finden in unserem Körper 500 Trilliarden chemische Reaktionen statt.

Das sind Zahlen, die wir uns kaum vorstellen können.

Wir haben uns ein besseres Bild davon machen wollen, wieviel 1 Billiarde ist.

Es bräuchte 300.000 Menschen, das ist so viel wie die Einwohnerzahl von Münster, die 100 Jahre lang in jeder Sekunde einen Euro in ein imaginäres Sparschwein werfen müssten, und das ohne Unterbrechung, 24 Stunden an 365 Tagen eines jeden Jahres, um am Ende 1 Billiarde Euro gespart zu haben.

Wir wissen, dass unsere Zellen innerhalb einer Sekunde mehr als 1 Billiarde elektrische Verbindungen im Körper herstellen.

Moment mal? Elektrische Verbindungen?

Jawohl. Es ist inzwischen unter den Wissenschaftlern bekannt, dass die Zellen untereinander mit feinsten Lichtimpulsen (Biophotonen) kommunizieren. Das ist nichts Anderes als Elektrizität. Allerdings ist die Stromstärke mit etwa 4 PicoAmpere verschwindend gering.

Elektrosmog und seine Auswirkung auf die Zellen - elektrische Verbindungen
Elektrosmog und seine Auswirkung auf die Zellen – elektrische Verbindungen

Wissen Sie, mit welcher Stromstärke Mobiltelefone arbeiten? Es sind 0,2 Ampere.

Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zellen - Einfluss der Mobiltelefone
Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zellen – Einfluss der Mobiltelefone

Das ist 50-milliardenfach mehr.

Hinzu kommen unsere Schnurlostelefone, W-lan, Bluetooth, Radar, etc.

Dann sind wir ziemlich schnell zugemüllt.

Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zellen - zugemüllt
Elektrosmog und seine Wirkung auf die Zellen – zugemüllt

Gestörte Zellkommunikation führt zu Fehlfunktionen

Unsere Sinne erlauben uns nicht, diese Einflüsse wahrzunehmen. Wenn wir sie ständig hören könnten, würden wir schreiend davonlaufen. Hochfrequenzen hören sich so an:

Nun müssen Sie wissen, dass die BioPhotonen eine „Sprache sprechen“, die unsere Zellen verstehen können, weil sich ihre Schwingungen im Frequenzspektrum des sichtbaren Lichts befindet.

Sowohl die Hochfrequenzen unserer digitalen Umwelt wie auch die niederfrequenten Felder unseres Hausstroms schwingen jedoch ausserhalb des sichtbaren Lichtspektrums, „sprechen also eine Sprache“, die unsere Zellen nicht verstehen können.

Metaphorisch gesehen entspricht das in etwa dem Bild eines Menschen, der in einer Ihnen unverständlichen Sprache mit einem Megaphone ununterbrochen auf Sie einredet:

Die Wirkung der Hochfrequenzen
Die Wirkung der Hochfrequenzen Photo: Fotolia

In einem Vortrag von Swiss Harmony zeigt Richard Neubersch in einem modifizierten Video von Frank Gregorio, wie er sich eine solche Störung bildlich vorstellt. Dieses Video bietet bezeichnenderweise auch gleich die von Swiss Harmony angebotene Lösung an.

So ziemlich jedem Menschen wird schnell klar, dass der Elektrosmog unser Zellsystem aufs Schwerste belastet und es zu Fehlfunktionen führen muss.

Bekannt ist dies schon seit vielen Jahren. 1993 hat die deutsche Telekom dies schon in einem Literaturgutachten von Prof. P. Seng eingeräumt:

Ein Literaturgutachten der Telekom von 1993 (Prof. P. Seng) räumt ein, dass athermische Effekte der Mobilfunkstrahlung vielen Fachwissenschaftlern bekannt sind. Insbesondere werden diese Symptome erwähnt:

  • Beeinflussung der Melatoninsynthese.
  • Beeinflussung von Nervenzellen.
  • Beeinflussung der Kalziumionenkonzentration.
  • Beeinflussung der Effizienz der Bluthirnschranke.
  • Beeinflussung des chemisch induzierten Krebswachstums.

 

 

 

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